HOTEL DES MONATS

Foto: TUI

Viele Events unter freiem Himmel

 

 

 

TUI MAGIC LIFE Marmari Palace, das familienfreundliche All-inclusive-Resort befindet sich im Norden der Insel Kos. Direkt am flach abfallenden Sandstrand. Das Wasser ist klar und türkisblau, der Sandstrand breit. Die Gebäude sind einem kleinen Dorf in landestypischem Stil nachgebaut.

 

Shows und Animation ziehen die Gäste bereits schon früh morgens an. In den Abendstunden gibt es unterhaltsame Entertainment Programme. Ein großes Animationsteam heizt den Feiernden zusätzlich ein. Und wer zwischendurch eine Stärkung braucht, die  Restaurants und Bars bieten fast rund um die Uhr Mahlzeiten, Snacks und Getränke an. Neben Strand und kulinarischen Genuss kommen auch aktive Gäste auf ihre Kosten: beim Tennisspielen, Aerobic, Aqua Aerobic, Aqua Fitness, Step Aerobic, Stretching, Yoga, Bogenschießen, Minifußball, Beachvolleyball und Tischtennis.

 

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Ausflüge

Kos-Stadt ist 35 Kilometer entfernt. Hinter der Uferpromenade liegt die Altstadt. Die mächtige Johanniterburg Neratzia, mit ihren Türmen, Bastionen und Zinnen, die um 1450 errichtet wurde, wacht über das Geschehen auf dem Markplatz. Direkt am Eingang  steht die Platane des Hippokrates. Laut Sage soll dieser mehr als 2000 Jahre alt sein. Unter dem alten Baum soll der "Vater der Medizin", der um 460 v. Chr. auf Kos geboren wurde, seine Schüler unterrichtet haben. Er gab Ernährungstipps und lehrte wie die Selbstheilungskräfte gestärkt werden könnten. Nach seinem Tod wurde ihm zu Ehren das antike Kurzentrum Asklepion errichtet. Die Kranken pilgerten zu der Stätte und nahmen kilometerweite Fußmärsche in Kauf, um von ihren Krankheiten geheilt zu werden.

Heute wandert der Besucher auf dem Gelände des ersten Krankenhauses Griechenlands.  Diese archäologische Stätte wurde 1902 entdeckt und freigelegt. Über drei Terrassen erstreckt sich das Gelände, das  mit einer großen Freitreppe aus Marmor miteinander verbunden ist. Die Ruinen der Tempelanlage sind riesige  Sanatorien, Bäder und Untersuchungsräume. Hinter dem großen Tempel fand man eine Treppe die zum Zypressen- und Pinienwald führt. Sport wurde bereits  damals als ganzheitliche Therapie verschrieben. Der Fremdenführer Jannis zeigt auf den Operationssaal und erzählt von den blutigen Operationen, die vor über 2000 Jahren bereits durchgeführt wurden.

Fährt man weiter über die Insel, wird es etwas ruhiger. Die Straßen werden enger und kurviger. Es geht vorbei an Margeritenfeldern, an Zypressen, Oliven- und Mandelbäumen. Dahinter erhebt sich der Berg Dikeos und  links liegt tief unten das Meer im gleißenden Mittagslicht. Und plötzlich ist man im Bergdorf Zia. In dem höchstgelegenen Ort auf Kos leben 150 Einwohner. Die kleinen weißen Häuser mit blauen Türen und Fenstern leuchten in der Sonne und werden von den  Gipfeln des Dikeos Gebirges eingerahmt. Einige der Restaurants gehören zu den besten in Griechenland und es gibt viele lokale, selbstgemachte Spezialitäten. Direkt am Dorfeingang von Zia ist die von Weinreben umrankte Taverne „Oromedon“. Der Chefkoch des Hauses preist das Gericht des Tages an: Gefüllte Weinblätter mit einer Reismischung als eine der vielen Vorspeisen. Dazu Lamm mit weißem Bohnenpüree und viel Gemüse.

Ein Wanderweg von Zia führt zum Berg Dikeos. Ohne Wanderschuhe sollte man sich nicht auf den Weg machen. Denn es geht auf Ziegenwegen über Gestein und Disteln. Das ist eben das wilde Kos.

Hier oben soll der schönste Fleck der Insel sein. So sagt es der Reiseführer und die Einheimischen  bestätigen: Tagsüber sei es der Anblick des Berges und abends der Sonnenuntergang.  „Deswegen schickt man die Leute zu uns“,  ist sich der Besitzer der Taverne sicher. Denn das Oromedon hat auf mehreren Ebenen Dachterrassen, von denen man einen großartigen Ausblick auf die Insel und über das Meer hat.

Jeden Abend füllt sich der Restaurantgarten in kurzer Zeit mit einheimischen Familien und Touristen, die sich faszinieren lassen von dem Naturspektakel.

Infos:

Anreise:

Am schnellsten kommt man von Deutschland mit dem Flugzeug nach Kos Hippokrates. Gerade in den Sommermonaten ab Anfang Juni fliegen unterschiedliche Airlines regelmäßig auf die Insel. Die Flugzeit nach Kos dauert etwa drei Stunden. Bei einer  Pauschalreise wird man mit einer Chartermaschinen nach Kos gebracht, mit anschließendem Transfer zum Hotel.

Zum Beispiel gibt es Komplettpaket unter TUI:

www.magiclife.com/de/de/cluburlaub/griechenland/marmari-palace/club-details

 

Wer nicht so gern fliegt, kann auch mit dem Auto und der Fähre anreisen und dann vor Ort mit dem eigenen Wagen herumfahren. Es gibt allerdings überall auch Leihfahrräder. Die Touren sind gut zu bewältigen.

 

Beste Reisezeit:
Ganze Saison (Mai bis Oktober). Im Juli und August steigen die Temperaturen auf über 30°C an, aber der Wind sorgt für Abkühlung.

 

Das antike Krankenhaus:

Anfahrt:

Mit dem Auto:

Von Kos-Stadt kommend in Richtung Platani/Asklipieio links abbiegen und geradeaus durch Platani fahren. Von anderen Orten aus in Richtung Kos-Stadt fahren, kurz vor Kos-Stadt rechts nach Platani und in Platani erneut rechts abbiegen. Knapp einen Kilometer hinter dem Ort ist ein großer Parkplatz für Besucher des Asklepion.

Mit der Bahn stündlich ab Kos Hafen (gegenüber der Polizeistation). Oder mit dem Fahrrad. Ab Platani eine Steigung für ca. 1,5 km, aber machbar.

Öffnungszeiten: Di - So: 8:00 bis 20 Uhr, Montag Ruhetag
Eintritt: 8 Euro. Führungen gibt es nur in Verbindung mit der Inselrundfahrt.

www.insel-kos.info/index.shtm

www.griechenlandweb.de/orte/asklepieion-kos.php

 

Tipp:

Gute griechische Küche mit gutem Preis-Leistungsverhältnis:

Taverne: Oromedon
85300 Kos - Zia

www.oromedon.com

info@oromedon.com

 

Günstige Angebote auf die Insel zu kommen unter:

www.urlaubspiraten.de

                                                                                                             Heidrun Lange