Wenn Saphirblau auf Gold und Weiß trifft

Der Blick aufs Meer und die Nachbarinseln ist fantastisch. Die Insel Krk in der Kvarner Bucht ist nicht nur die größte der Adria, sondern auch ein kleines Paradies für Urlauber...

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Die verschiedenen Töne von Türkis

Der Wörthersee ein warmer See, der im Frühling oft schon über 20 Grad und im Sommer 25 bis 26 Grad warm ist. 2006 war er das letzte Mal zugefroren ... der größte Kärntner Alpensee, ist mit vielen sonnigen Tagen, windgeschützt ... ein Ort zum Erholen...

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Posidonia, der Schatz vor Formentera

Der große Schatz von Formentera ist die Posidonia-Wiese im Mittelmeer um die Insel. Sie ist der langlebigste und größte lebende Organismus der Welt, er ist acht Kilometer lang und 100.000 Jahre alt. Die Posidonia ist keine Alge, sondern eine Meerespflanze mit Wurzel, Stiel. Blättern, Früchten...

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Glamping in Istrien

Luxus pur,  und das auf dem Campingplatz: Ob Glampingzelt  oder Mobilheim – Der Gast muss in den Ferienanlagen von „Camping Adriativ by  Valamar“ an der istrischen Küste auf nichts verzichten, wenn er nicht unbedingt möchte. ...

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Die geheimnisvolle Welt der Götter und Dämonen

Tief grün leuchten und wiegen sich die Blätter tropischer Gewächse in der Morgensonne. Mit zarter Hand schmückt eine hübsche Balinesin ein Heiligtum mit weißen Frangipaniblüten. Seitlich der Skulptur platziert sie alltäglich ihre Opfergabe, ein Körbchen ...

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Idylle ganz ohne Rezept

Die Region Wilder Kaiser ist nicht nur wegen ihrer schroffen Berge ein beliebtes Urlaubsziel in Tirol. Auch die Serie „Der Bergdoktor“ hat den Gemeinden rund um Ellmau zu Ruhm verholfen....

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Lifestyle in der „Elphie“

Die Elbphilharmonie, ein Konzerthaus, ein Hotel, ein Wohnhaus und eine öffentliche Plaza...

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Die geschwungene Heckflosse ist mit Chrome verziert, das pastellfarbene Rosa des Cadillacs aus dem Jahre 1952 schimmert im Sonnenlicht...

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Keine Fiesta ohne Pintchos und Pimientos

Eine Radtour durchs Baskenland von Bilbao bis San Sebastían begeistert Feinschmecker, Kultur- und Naturinteressierte...

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Eine verführerische Insel

Mitten im Indischen Ozean: Mauritius verführt. Da sind das türkisblaue Wasser und die Einwohner, die den Besucher in ihren Bann ziehen. Sie sind selbstbewusst und stecken mit ihrer Lebensfreude an. Wer sich im Südosten von Mauritius eingemietet hat, wird mit großartigen Sonnenuntergängen belohnt...

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Dubai ist der Wahnsinn...

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  Reisemeldungen

Abfahren oder draufbleiben?

Eine Umfrage des Mobilitätsportals Qixxit zeigt: Immer mehr Deutsche setzen im Auto auf Navis – vor allem bei Stau. Dadurch sind sie nicht nur schneller unterwegs, auch Streit mit Beifahrern über den besten Reiseweg ist passé.
Mit Navigationssystemen kommen Autofahrer schneller ans Ziel, davon ist die Mehrheit (57 Prozent) der deutschen Navi-Nutzer überzeugt. Dies ergab eine Umfrage der Mobilitäts-App Qixxit in Kooperation mit dem Meinungsforschungsinstitut YouGov unter 2.027 Befragten. Knapp ein Viertel glaubt sogar, mit den elektronischen Reisebegleitern seltener im Stau zu stehen.
Inzwischen setzt ein Großteil der Deutschen im Auto auf Navigationshilfen: Gerade mal ein Fünftel (19 Prozent) verzichtet unterwegs noch völlig auf die digitale Unterstützung. Dabei vertrauen die Deutschen besonders bei Stauwarnungen auf die Berechnungen der Routenplaner. Wenn es um die Entscheidung „abfahren oder draufbleiben“ geht, folgt jeder Zweite (47 Prozent) den alternativen Vorschlägen. Schöner Nebeneffekt: Auch für Beziehungen sind Navigationssysteme ein Segen. 23 Prozent der Nutzer geben an, dank des Navis deutlich weniger mit ihren Beifahrern über den besten Reiseweg zu streiten.
Alternativen zum Auto sind zum Ferienstart gefragt
Bei den Reiseplänen für den Sommerurlaub sollten auch Alternativen zum Auto geprüft werden, denn gerade zum Beginn der Ferien sind Staus vorprogrammiert. Wer dem Verkehrschaos ganz ausweichen möchte, lässt das Auto am besten stehen. Die verschiedenen Reisemöglichkeiten finden Urlauber ganz leicht mit dem Mobilitätsportal Qixxit. Ob Zug, Fernbus oder Flugzeug – die App berücksichtigt eine Vielzahl an Verkehrsmitteln und sucht in Sekundenschnelle das beste Angebot heraus. Was über die Portale der einzelnen Verkehrsträger sonst zeitraubend zusammengesucht werden muss, stellt die Plattform auf einen Blick zusammen. Im Menü der App kann der Nutzer zwischen den Verkehrsmitteln wählen und sie individuell kombinieren und buchen.
Über die Umfrage
Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.027 Personen zwischen dem 06.06.2016 und 08.06.2016 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.
Über Qixxit
Das Mobilitätsportal Qixxit (www.qixxit.de), eine Initiative der Deutschen Bahn, ermöglicht die flächendeckende Reiseplanung von Tür zu Tür. Als verkehrsträgerneutrales Portal verknüpft Qixxit eine Vielzahl von Verkehrsmitteln und erstellt verschiedene Reiseketten von der Start- zur Zieladresse. Über Filter können Nutzer die einzelnen Reisebausteine anhand der eigenen Bedürfnisse zusammenstellen und damit die optimale Reisekette erstellen. Zu den integrierten Verkehrsmitteln gehören unter anderem Mietwagen genauso wie Fernbusse, Züge der Deutschen Bahn, öffentlicher Personennahverkehr, Car-Sharing-Anbieter sowie das Flugzeug. Neben der Online-Anwendung ist Qixxit als mobile App für Android-Smartphones sowie für das iPhone und die Apple Watch verfügbar.

HPL

E-Book-Reader im Flugzeug

E-Book-Reader sind praktische Begleiter für den Urlaub: So reist die eigene Bibliothek immer mit und der Lesestoff geht nie aus. Auch im Flugzeug dürfen Reisende ihren E-Book-Reader benutzen. Die Sicherheitsempfehlungen der Europäischen Agentur für Luftsicherheit (EASA) erlauben jetzt sogar in allen Flugphasen, also auch bei Start und Landung, die Nutzung elektronischer Geräte. Jedoch bleibt es der Fluggesellschaft überlassen, ob sie diesen Empfehlungen folgt. Während des Flugs muss sich der E-Book-Reader allerdings im Flugmodus befinden und darf keine Verbindung zum Mobilfunknetz aufbauen. Eine Internetverbindung, beispielsweise um neuen Lesestoff herunterzuladen, ist nur möglich, wenn die Airline im Flugzeug einen Zugang zum WLAN anbietet. Am besten ist es, sich vorher bei der Fluggesellschaft über die entsprechenden Bestimmungen zu erkundigen.

(nach einer Information der ERV Europäische Reiseversicherung)

Bild: bfs / Brand Canada Library

Kanada ändert seine Einreisebestimmungen
Ab 15. März ist die elektronische Erlaubnis Pflicht
Zwar benötigen Deutsche für Kanada kein Visum, die „electronic travel authorization“ (eTA) ist künftig aber Voraussetzung für den Reiseantritt. Das Formular der Kanadischen Regierung soll für Schutz vor terroristischen Anschlägen sorgen.  Zum Ausfüllen benötigt man Reisepass, Kreditkarte und E-Mail-Adresse. Im Postfach findet der Antragsteller bereits innerhalb weniger Minuten die Erteilung oder Nichterteilung der Reiseerlaubnis, die sieben Kanadische Dollar (CAD) kostet. Werden weitere Prüfungen erforderlich, dauert es bis zu 72 Stunden. Die Genehmigung gilt fünf Jahre, es sei denn, man erhält einen neuen Reisepass. Dann wird auch eine neue eTA-Beantragung fällig.


Nähere Informationen hierzu sowie allgemeine Reise-Informationen finden Sie auch beim Kanada- Spezialisten „Fasten Your Seatbelts“

Information: bfs

Selfie mit den Urlaubsfreunden machen, Bild hochladen und ab geht die Post. Foto: fotolia

Klassische Urlaubskarte wird dank App wieder zum Renner

Individuelle Feriengrüße als Funcard von der Deutschen Post – Lagerservice für daheim

 

    Im Zeitalter von Echtzeit-Fotos, sozialen Netzwerken und WhatsApp dürfte der klassische Urlaubsgruß per Ansichtskarte fast ausgedient haben, sollte man meinen. Jeder Trend gebiert aber auch einen Gegentrend: Immer mehr Reisende wollen sich von der Masse abheben und schicken wieder Urlaubsgrüße auf Hochglanzkarton. Die Deutsche Post unterstützt diesen Trend und kombiniert mit ihrer „Funcard“ die alte Papierwelt mit der digitalen.

Freunde und Verwandte freuen sich nach wie vor über klassische Postkarten – und zwar im Briefkasten und nicht per SMS oder Whats App, glaubt die Deutsche Post einen Trend ausgemacht zu haben. Mit ihrem Angebot „Funcard“ will sie dies unterstützen und vor allem auch Schreibmuffeln helfen, die jetzt mit drei Clicks bequem eine Ansichtskarte versenden können. Und das mit ganz individuellen Motiven, die der Urlauber mit dem Smartphone selbst fotografiert. Ob von der Zugspitze oder vom türkischen Sandstrand: Einfach ein Bild oder Selfie machen, das Bild in der Funcard-App hochladen und bearbeiten. Danach auf die Rückseite den Text schreiben, über die Handytastatur die Adresse eintragen, zahlen und los geht’s! Die Post druckt das ganze dann als klassische Ansichtskarte aus und stellt sie dem Empfänger zu. So kommt die gedruckte Ansichtskarte mit den persönlichen Urlaubs-Highlights schnellstmöglich bei Familie und Freunden an. Den Gang zur Post, zum Briefkasten oder zum Portoschalter spart man sich damit natürlich.

Die Funcard kostet den Versender 1,90 Euro, wenn der Empfänger in Deutschland wohnt - egal, woher die Grüße versendet werden. Ins Ausland versendet, kostet eine Funcard 2,20 Euro.

Ganz entspannt nach dem Urlaub die gesammelte Post entgegennehmen. Foto: Deutsche Post

Fortgesetzt wird der erfolgreiche „Lagerservice“ für Urlaubsreisende, wie die Post weiterhin mitteilt. Überquellende Briefkästen, die auch nach außen signalisieren, dass das Haus verwaist ist, kann man so vermeiden. Urlauber können spätestens fünf Tage vor dem Reisestart in einer Filiale der Deutschen Post oder online einen Lagerservice-Auftrag erteilen. Die Post wird dann gesammelt und erst nach dem Urlaub zugestellt. Für Urlauber und Vielreisende bietet die Post weitere Serviceleistungen an, wie etwa die E-Post, bei der Briefe vertraulich gescannt und digital an jeden gewünschten Urlaubsort geschickt werden.

Mehr Infos zur Funcard, dem Lagerservice und rund um „Urlaub und Reisen“ gibt es unter www.post.de  im Internet.

Quelle/ Information: metropress

Zuverlässig ans Urlaubsziel

Hotel- und Schiffstransfers in beliebten Ferienländern

Durch lange Fahrtzeiten, überfüllte Busse und Wucherpreise für Taxen können Transfers vom Flughafen zum Hotel schnell zur Strapaze werden. Doch es geht auch anders – wenn man sich auf spezialisierte Unternehmen verlässt. 


(bfs) Der Flug ist gebucht, das Hotel gewählt, aber wie ist der Weg vom Airport zur Unterkunft zu bewerkstelligen? Immer mehr Reiselustige entscheiden sich für eine individuelle Urlaubsbuchung anstelle eines Pauschalpakets und stehen unweigerlich vor dieser Frage. Vor Ort ist man dann schnell einmal den scheinbar gewürfelten Taxipreisen ausgeliefert. Und größere Gruppen haben mitunter Schwierigkeiten, überhaupt ein Transportmittel zu ergattern.
Für alle, die solche Situationen vermeiden wollen, hat der Reisever­anstalter vtours die Marke „urlaubs­transfers“ ins Leben gerufen. Über 70 000 Hotels sowie zahlreiche Kreuzfahrt- und Yachthäfen weltweit werden von Transportmitteln zuverlässiger Partner angesteuert. Für beliebte Ferienziele und Seglerparadiese in Kroatien, der Türkei und vielen andern Ländern  bietet „urlaubstransfers“ Fahrten zwischen Flughäfen und dem Zielort an.
Urlauber können sich zwischen zwei möglichen Beförderungsarten entscheiden. Bei einem Privattransfer werden Kunden ohne den Zustieg weiterer Fahrgäste auf direktem Weg zum Hotel gebracht. Diese Variante ist besonders für Familien empfehlenswert, da keine Wartezeiten entstehen. Aber auch wer eine Pauschalreise gebucht hat und den oftmals zeitintensiven inkludierten Transfer umgehen will oder mit einer größeren Gruppe verreist, ist bei „urlaubstransfers“ richtig. Eine attraktive Alternative stellen Shuttlebusse dar. Gerade für Individualreisende liegen die Vorteile auf der Hand: Die Abfahrtszeiten sind verlässlich, die Preise günstig, und das Budget ist im Voraus kalkulierbar.
In der kalten Jahreszeit werden zusätzlich zahlreiche Wintersportziele angefahren. Snowboards und Skier können gegen Aufpreis mitgenommen werden. Ein Koffer und ein Handgepäckstück sind bereits im Preis inbegriffen. Übrigens: Seit Kurzem sind auch Buchungen für zehn und mehr Personen möglich.

 

Das „urlaubstransfers“-Team ist an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Kontaktdaten, Buchungsoptionen und weitere Informationen zu Zielen und Tarifen finden

Interessierte unter www.urlaubstransfers.de sowie www.vtours.de.

 

Autor: bfs (Natalia Kippert)    /    Bilder: bfs / vtours/urlaubstransfers

DIE WELT - Reise

Brasilien: São Paulo – eine Stadt, zum Sterben schön (Sat, 22 Jul 2017)
Grenzerfahrung in einer der größten Metropolen der Welt: Schon bei der Anreise hatte man unseren Autor vor São Paulo gewarnt. Dennoch lief er kreuz und quer durch die Stadt – und lernte seine Lektion.
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Südengland: Brighton behauptet sich stolz als "London by the Sea" (Fri, 21 Jul 2017)
Die Nähe zu London bescherte den südbritischen Bädern schon im 18. Jahrhundert prominenten Zulauf. Heute buhlen die geschichtsträchtigen Orte Brighton, Hastings und Bath auf unterschiedliche Art um Gäste.
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Intelligentes Gepäck: Wenn der Koffer ganz von allein zum Check-in rollt (Fri, 21 Jul 2017)
Öffnen per Fingerabdruck, GPS-Tracking, mobile Powerbank: Seit der Koffer das Rollen gelernt hat, gab es beim Reisegepäck kaum noch Innovationen. Dafür können neuartige Trolleys nun umso mehr.
>> Mehr lesen

Balkan: Warum nicht mal nach Bulgarien statt nach Spanien? (Thu, 20 Jul 2017)
Das Land am Schwarzen Meer ist vor allem für Bettenburgen und All-inclusive-Strandurlaub bekannt. Doch wer die Küstenregion landeinwärts fährt, findet ein von Tourismus noch weitgehend unberührtes Land.
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