Wer Mozart liebt, kommt nach Salzburg. Auch wenn es regnet. Nicht heftig, nicht laut, sondern in langen, feinen Fäden, wie sie nur Salzburg kennt. Schnürlregen. Er legt sich über die Dächer und hängt wie ein dünner Schleier zwischen den Gassen. Die Salzburger zucken kaum mit der Wimper. Sie spannen ihren Schirm auf und sagen: „Is halt so“....
(Text u. Fotos: Heidrun Lange)
Auf der Insel Sal, mitten im Atlantik, graben unechte Karettschildkröten ihre Nester tief in den warmen Sand und legen behutsam ihre Eier ab. Damit dieses uralte Naturwunder nicht verloren geht, wachen die Naturschützerinnen und Naturschützer des Projekts Biodiversidade über viele Gelege. Sobald die winzigen Jungtiere schlüpfen, wagen sie ihren Weg ins Meer. Ein Schauspiel, das Besucherinnen und Besucher aus nächster Nähe erleben dürfen...
(Text u. Fotos: Heidrun Lange)
Im Białowieża-Urwald, der im Osten Polens an Weißrussland grenzt, hat sich eine ursprüngliche Wildnis erhalten. Ein Gebiet, das vom Rest der Welt weitgehend unberührt geblieben ist und den UNESCO-Welterbe-Status trägt. Wisente ziehen gemächlich über saftige Wiesen und schlängeln sich durch uralte Baumriesen, knabbern an Blättern oder zerreißen Zweige mit kraftvollen Kiefern. Auch Wölfe, Luchse und Wildpferde haben hier ihr Zuhause gefunden...
(Text u. Fotos: Heidrun Lange)
Das Boot schaukelt sanft im gleichmäßigen Rhythmus der Wellen, während ein lauer Wind die Wolken über den strahlend blauen Himmel von Barbados treibt. Die Westküste wird von verschiedenen Blautönen umspült, die das klare Wasser in ein faszinierendes Farbenspiel verwandeln. In diesem tropischen Paradies erwartet die Besucher ein ganz besonderes Erlebnis: Das Schwimmen mit Meeresschildkröten.
(Text u. Fotos Heidrun Lange)
Im wilden Norden Bayerns gibt es spannende Umweltschutz-initiativen. Geschädigte Waldflächen werden durch gezielte Aufforstungsprojekte revitalisiert, bei denen Baumarten wie Buche, Eiche, Fichte und Douglasien gepflanzt werden. Das hilft nicht nur der Natur, sondern bietet auch vielen Tieren ein neues Zuhause...
(Text u.Fotos Heidrun Lange)
Steht man vor dem Palast ist man anfangs verwirrt, sogar entgeistert. Ist das Kunst, Kitsch oder Mystik? Von welcher Seite kann man sich nähern, soll man hinaufsteigen oder sich bücken und hineinschauen...
Besucher reisen auf dem Nil, um jahrtausendalte Tempel, die Grabanlagen im Tal der Könige und die Pyramiden von Gizeh zu besuchen...
Zwei junge Malediver Mohamed Maniku und Ahmed Nassem und ein italienischer Tauchreiseveranstalter, George Corbin, läuteten mit 30 Hütten aus Korallen und Kokosblättern auf einer unbewohnten Insel vor einem halben Jahrhundert den Beginn der Tourismusindustrie des Landes ein...
Havanna ist der pulsierende Schmelztiegel der Musik. Hier wird an jeder Ecke Musik gespielt, man kann quasi im Tanzschritt die Stadt erkunden. Lieder wie „Guantanamera“, „Besame mucho“ und „Quizás, quizás, quizás“ wurden zu Ohrwürmern. Son, Salsa, Rumba, Tango, Mambo, Chachachá und natürlich die Musik von Buena Vista Social Club hört man in Havanna überall...
Der Wind weht Muster in den feinen Sand, zaubert lange Schatten, Strukturen und Konturen auf die Abhänge der Dünen. So sah es noch vor wenigen Jahrzehnten in Dubai aus, bevor die erste Ölquelle entdeckt und später der Bauboom einsetzte...
Reisemeldungen
E-Book-Reader im Flugzeug
E-Book-Reader sind praktische Begleiter für den Urlaub: So reist die eigene Bibliothek immer mit und der Lesestoff geht nie aus. Auch im Flugzeug dürfen Reisende ihren E-Book-Reader benutzen. Die Sicherheitsempfehlungen der Europäischen Agentur für Luftsicherheit (EASA) erlauben jetzt sogar in allen Flugphasen, also auch bei Start und Landung, die Nutzung elektronischer Geräte. Jedoch bleibt es der Fluggesellschaft überlassen, ob sie diesen Empfehlungen folgt. Während des Flugs muss sich der E-Book-Reader allerdings im Flugmodus befinden und darf keine Verbindung zum Mobilfunknetz aufbauen. Eine Internetverbindung, beispielsweise um neuen Lesestoff herunterzuladen, ist nur möglich, wenn die Airline im Flugzeug einen Zugang zum WLAN anbietet. Am besten ist es, sich vorher bei der Fluggesellschaft über die entsprechenden Bestimmungen zu erkundigen.
(nach einer Information der ERV Europäische Reiseversicherung)
Hotel- und Schiffstransfers in beliebten Ferienländern
Durch lange Fahrtzeiten, überfüllte Busse und Wucherpreise für Taxen können Transfers vom Flughafen zum Hotel schnell zur Strapaze werden. Doch es geht auch anders – wenn man sich auf spezialisierte
Unternehmen verlässt.
(bfs) Der Flug ist gebucht, das Hotel gewählt, aber wie ist der Weg vom Airport zur Unterkunft zu bewerkstelligen? Immer mehr Reiselustige entscheiden sich für eine individuelle Urlaubsbuchung
anstelle eines Pauschalpakets und stehen unweigerlich vor dieser Frage. Vor Ort ist man dann schnell einmal den scheinbar gewürfelten Taxipreisen ausgeliefert. Und größere Gruppen haben mitunter
Schwierigkeiten, überhaupt ein Transportmittel zu ergattern.
Für alle, die solche Situationen vermeiden wollen, hat der Reiseveranstalter vtours die Marke „urlaubstransfers“ ins Leben gerufen. Über 70 000 Hotels sowie zahlreiche Kreuzfahrt- und Yachthäfen
weltweit werden von Transportmitteln zuverlässiger Partner angesteuert. Für beliebte Ferienziele und Seglerparadiese in Kroatien, der Türkei und vielen andern Ländern bietet „urlaubstransfers“
Fahrten zwischen Flughäfen und dem Zielort an.
Urlauber können sich zwischen zwei möglichen Beförderungsarten entscheiden. Bei einem Privattransfer werden Kunden ohne den Zustieg weiterer Fahrgäste auf direktem Weg zum Hotel gebracht. Diese
Variante ist besonders für Familien empfehlenswert, da keine Wartezeiten entstehen. Aber auch wer eine Pauschalreise gebucht hat und den oftmals zeitintensiven inkludierten Transfer umgehen will oder
mit einer größeren Gruppe verreist, ist bei „urlaubstransfers“ richtig. Eine attraktive Alternative stellen Shuttlebusse dar. Gerade für Individualreisende liegen die Vorteile auf der Hand: Die
Abfahrtszeiten sind verlässlich, die Preise günstig, und das Budget ist im Voraus kalkulierbar.
In der kalten Jahreszeit werden zusätzlich zahlreiche Wintersportziele angefahren. Snowboards und Skier können gegen Aufpreis mitgenommen werden. Ein Koffer und ein Handgepäckstück sind bereits im
Preis inbegriffen. Übrigens: Seit Kurzem sind auch Buchungen für zehn und mehr Personen möglich.
Das „urlaubstransfers“-Team ist an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Kontaktdaten, Buchungsoptionen und weitere Informationen zu Zielen und Tarifen finden
Interessierte unter www.urlaubstransfers.de sowie www.vtours.de.
Autor: bfs (Natalia Kippert) / Bilder: bfs / vtours/urlaubstransfers