aktuelle Meldungen Juli 2018

Preisgünstiger Flug nach Singapur

 

          Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, zeigte sich am 20. Juni hocherfreut über den Jungfernflug des Billigfliegers Scoot von Singapur nach Berlin-Tegel. „Wir brauchen diese neue Langstreckenverbindung, denn beide Städte sind interessante Messe- und Touristikstädte und bieten auch der Wirtschaft neue Möglichkeiten“. Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup bekräftigte und begrüßte dies hinsichtlich der Eröffnung des BER in zwei Jahren: „Wer sich heute engagiert, hat später Vorteile. Die Entscheidung ist gut für die Zukunft des neuen Flughafens“. Man hoffe, dass diese neue Geschäftsverbindung auch Signal ist für andere Airlines. Ab sofort viermal die Woche fliegt der geräumige 787 Dreamliner der Low-Cost-Tochter der Singapore Airlines Group von Berlin-Tegel nach Singapur, bedient damit den Asien-Pazifik-Raum

 

        „Gerade für die 18 – 35-Jährigen aus Singapur ist Berlin die aufregendste Stadt der Welt – und genau dahin kommen sie nun mit Scoot sehr preisgünstig. Umgekehrt haben die jungen Berliner die Chance, mit kleinem Budget weltweit mit Scoot zu reisen. Dabei zahlen sie nur den Service, den sie nutzen, ohne dass beim Komfort oder bei der Sicherheit gespart wird“, freut sich Vinod Kannan, Scoot-Finanzchef  aus Singapur. Die „Scootitüde“, das Engagement von Scoot, begrüßt ebenfalls visitBerlin-Geschäftsführer Burkhard Kieker: „Wer zuerst kommt, der malt zuerst - der Direktflug kann sehr gut den Asienmarkt erobern“. Bis zum 30. Juni einschließlich kostet der einfache Flug von Tegel nach Singapur ab 175 Euro, die Umsteigevariante nach Sidney ab 265 Euro. Die Angebotstarife unterliegen der Verfügbarkeit, buchbar unter www.FlyScoot.com oder in der mobilen Scoot-App.   

KB.

Für Zypernreisende plant die TUI ab der Sommersaison 2019 neue Flug- verbindungen mit TUI fly.

 

Zwei Mal wöchentlich – voraussichtlich ab Frankfurt und Düsseldorf – nach Larnaca zu fliegen

 

 

Für jeden das passende Hotel

Für Natur- und Aktivurlauber eignet sich die Region rund um Paphos mit dem angrenzenden Troodos-Gebirge und den unzähligen Wanderwegen. Die kleine Stadt an der Südwestküste Zyperns war 2017 auch Kulturhauptstadt und bietet daher neben Strand und Sportprogramm auch viel Kultur.

Hoteltipp: TUI Sensimar Pioneer Beach. Das Vier-Sterne-Adults-Only-Hotel liegt direkt an einer Sandbucht und bietet seinen Gästen verschiedene Restaurants. Eine Woche mit Flug und Halbpension kostet ab 764 Euro pro Person im Doppelzimmer.


Familien fühlen sich an den schönen Sandstränden im Südosten der Insel gut aufgehoben. Ayia Napa hat sich von einer Partyhochburg zu einem Familienferienort mit einem lebendigen, aber gepflegten Ortskern entwickelt.

Hoteltipp: TUI Family Life Aeneas Resort & Spa by Atlantica. Ein umfangreiches Entertainmentprogramm für Groß und Klein, die lagunenartige Poollandschaft sowie All Inclusive sind gute Argumente für einen Familienurlaub im Fünf-Sterne-Hotel. Eine Woche mit Flug und All Inclusive kostet ab 917 Euro pro Person im Doppelzimmer.
 

Für Millennials bietet Limassol den perfekten Mix. Die Studentenstadt mit Bar- und Restaurantszene liegt direkt am Hafen und bietet auch Gelegenheit zum Baden.

Hoteltipp: Hotel Londa. Das Fünf-Sterne-Boutique-Hotel liegt an einer kleinen Sandbucht und die moderne Bar ist am Abend Treffpunkt der Einheimischen. Fünf Übernachtungen kosten mit Flug und Frühstück ab 724 Euro pro Person im Doppelzimmer.

 

Geheimtipp: Zypern im Winter

In den Wintermonaten ist es auf der Insel angenehm mild und das Wasser hat die höchsten Temperaturen in der Mittelmeerregion. Restaurants und Bars sind ganzjährig geöffnet. Ebenfalls für eine Reise in der Neben- und Wintersaison sprechen die attraktiven Preise. Bis zu 40 Prozent Ersparnis sind im Vergleich zu den Sommermonaten bei einigen Hotels möglich.

Beispielsweise im TUI Sensatori Aphrodite Hills Hotel by Atlantica. Aber auch hier gilt: Zypern ist kein Last-Minute-Ziel.

 

Weitere Informationen: www.tui.com

H.L./ nach Information der TUI Deutschland GmbH

© Jordan Curet

„Best of“ für Abenteurer

Top 5 Aktivitäten für Adrenalinjunkies in Aspen und Snowmass

 

Die beiden Orte Aspen und Snowmass im amerikanischen Colorado sind ein wahrer Outdoor-Spielplatz. Für besonders abenteuerliche Urlauber bieten die beiden charmanten Orte eine Vielzahl an Angeboten: Sei es einen neuen Abenteuerpark mit dem vielversprechenden Namen „Lost Forest“ oder einen umfangreichen Bike Park für Downhill-Fans am Snowmass Mountain. Wer nach Höherem strebt, findet seinen Adrenalinkick beim Klettern am Independence Pass oder bei einer Paragliding-Tour über Aspen. Auch ambitionierte Wasserraten finden ihre passende Herausforderung, ob beim Kajaking oder „River Surfing“. Wer auch im Urlaub auf der Suche nach dem nächsten großen Kick ist, der sollte die folgenden Top-5-Outdoor-Abenteuer in Aspen und Snowmass nicht verpassen:

1. Lost Forest: Neuer Abenteuerpark in Snowmass

Ein neues Highlight voller Action und Spannung erwartet Reisende in Snowmass: Hinter dem Namen „Lost Forest“ versteckt sich ein Abenteuerpark am Berg, der diesen Sommer vollständig eröffnet wird. Bereits seit Winter sorgt der „Breathtaker Alpine Coaster“ als erster geöffneter Part für rasante Abfahrten. Die mehr als 1,7 Kilometer lange Sommerrodelbahn schlängelt sich durch die Bäume und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 45 Kilometern pro Stunde. Hinzu kommt ab 22. Juni 2018 die „Canopy Run Zipline“, eine dreistünde Abseil- und Zipline-Tour mit acht Ziplines, die bis zu 27 Meter über dem Boden hängen; der „Treeline Trail Challegen Course“ bietet fünf Pfade in allen Schwierigkeitsstufen, die in bis zu zwölf Metern Höhe verlaufen. Im August kommt dann noch eine neue Kletterwand mit schroffem Einstieg hinzu, die über 14 Selbstsicherungs-Stationen verfügt und bis zu 50 verschiedene Routenmöglichkeiten bietet. Der Abenteuerpark Lost Forest ist täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

2. Spritzige Action: River Surfing, Kajaking und Rafting

Wenn die Temperaturen steigen, ruft das kühle Nass. Auch in Aspen und Snowmass haben in den Sommermonaten die Flüsse und Seen Hochkonjunktur und das bildgewaltige Roaring Fork Valley wird zur Kulisse für Wassersport-Liebhaber: Anfänger können sich auf den leichten bis mittelschweren Gewässern des Roaring Fork River versuchen, während sich erfahrene Rafter und Kajak-Fahrer auf dem Colorado River austoben. Mit großen Wellen und schroffen Felsen sind hier Manövrierfähigkeit und eiserne Nerven gefordert. Auch das „River Surfing“ erfordert höchste Konzentration und Gleichgewicht, wenn es auf einem Stand-up-Paddle-Board darum geht, die Wellen auf dem Fluss zu bezwingen. Für das komfortable und unkomplizierte Wassersport-Vergnügen ohne Schleppen der eigenen Ausrüstung ist gesorgt: In Aspen und Snowmass stehen eine ganze Reihe an Wassersportschulen und Verleihstationen zur Verfügung.

3. Höhenangst bleibt auf dem Boden: Paragliding

Ein ganz besonderes Erlebnis in luftigen Gefilden verspricht eine Paragliding-Tour vom Aspen Mountain. Dabei haben Reisende nicht nur die einmalige Gelegenheit wie ein Vogel über die Bergwelt zu gleiten, sondern erhalten auch einen unvergleichlichen Blick auf den legendären Ort. Mit den Profis von Aspen Paragliding geht es dabei in Höhen von bis zu über 5.000 Metern – und das für fast jeden, von drei bis zu 80 Jahren.

4. Per Eigenkraft hoch hinaus: Klettern und Gipfeltouren

Kraft und Ausdauer benötigen Aspen und Snowmass-Gäste, wenn sie die spektakulären Gifpel und Berge rund um die beiden Orte bezwingen möchten. „Aspen’s 14er“ bieten unendliche Möglichkeiten bis zu technisch extrem anspruchsvollen Gipfelbesteigungen. Wer es noch herausfordernder mag, fährt zum Mount Sopris und erklettert das größte senkrechte Relief Colorados. Hunderte Klettertouren und –Routen warten nur wenige Minuten von Downtown Aspen entfernt am beeindruckenden Independence Pass. Auch Anfänger finden ihren Platz am Fels, beispielsweise in der „Golf Buttle Climbing Area“ mit grandiosen Ausblicken auf den Rio Grands Trail und den Roaring Fork River.

5. Fest im Sattle sitzen: Bike Snowmass

Radfahrer, die einen Adrenalinrausch suchen, sind herzlich willkommen im Snowmass Bike Park, wo sich Downhill-Trails vom Gipfel des Elk Camp Sesselliftes bis zur Basis des Snowmass Village schlängeln - eine aufregende Abfahrt von ca. 880 Höhenmetern. Ambitionierte Radler können sich beispielsweise auf den drei V’s austoben: Viking, Vapor und Valhalla, ein fünf Kilometer langer Freeride-Trail mit einem Höhenunterschied von knapp 427 Metern, bei dem durch zahlreiche Jumps und Wandritte echtes Fahrkönnen gefragt ist.

Auch in diesem Sommer wird die Expansion des Snowmass Bike Park fortgesetzt: Ein neuer, über vier Kilometer langer, mittelschwerer Trail vom Elk Camp Sessellift sowie ein Sprung-Trail für Experten im unteren Teil des Berges werden gerade gebaut.

 

Weitere Informationen unter www.aspenchamber.org sowie www.gosnowmass.com.

Mit rund 300 Sonnentagen im Jahr, der weiten Wildnis Colorados vor der Haustür und täglichen Open-Air-Events für jedes Alter ist klar: Der Sommer in Aspen und Snowmass spielt sich draußen ab! Draußen – an den klaren Läufen des Roaring Fork River, in den legendären Espenwäldern mit ihrem dicken Wildblumenteppich und auf den eindrucksvollen Trails der Bergwelt – von Aspen Mountain über Snowmass bis hin zu den Marron Bells. Von Wandern bis Fliegenfischen und von Mountainbiking bis Rafting ist hier jede Outdoorsportart zuhause und für Kids ist das hübsche Silberminenstädtchen ein einziges Abenteuerland. Aber auch das urbane Leben spielt sich im Sommer im Freien ab – bei zahlreichen, oftmals kostenlosen Events und Konzerten, in der lebhaften Foodie-Szene und besonders im Kulturellen. Denn neben einer Vielfalt internationaler Galerien, hat die Kunst in Aspen und Snowmass längst auch den öffentlichen Raum erobert. Dank eigenem Flughafen ist die Sommerdestination von Europa aus bestens erreichbar und die Servicestandards suchen weltweit ihresgleichen – vom Campingplatz bis zum Designhotel. www.aspenchamber.org und www.gosnowmass.com.

uschi liebl pr GmbH / HPL

HdM (Inge Prader)

Aktiv Musik erleben

Im Zauber der Töne und Klänge

 

Im Haus der Musik in Wien wird auf 5.000 Quadratmeter in realen und virtuellen Erlebnisräumen die Welt der Musik hör- und sichtbar gemacht.

 

Schon beim Eingang zur Ausstellung faszinieren die Treppenstufen, denn sie sind Klaviertasten auf die man treten kann. Die Stufen spielen die C-Dur Tonleiter. Kinder lieben diese Klangtreppe und rennen gleich mehrmals auf den Tasten rauf und runter.

Die Wiener Philharmoniker

Die Besichtigung im Haus der Musik fängt mit den Wiener Philharmonikern an, die vor 175 Jahren im Haus der Musik gegründet wurden. Die großen Ereignisse der Wiener Philharmoniker sind die Neujahrskonzerte und die Sommernachtkonzerte in Schönbrunn. Das Neujahrskonzert ist wahrscheinlich das berühmteste Konzert der Welt. im Konzertsaal im ersten Stock des Museums gibt es zu jeder vollen Stunde Höhepunkte der Wiener Neujahrskonzerte und Sommernachtskonzerte aus Schönbrunn als Film. Die Ton- und Bildqualität ist so gut, man fühlt sich, als wäre man live dabei.

Otto Nicolai, der Gründer der Wiener Philharmoniker

Erzherzog Karl gehörte einst das Haus. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wohnte Otto Nicolai, der Wiener Komponist und Gründer der Wiener Philharmoniker hier. Sein Hauptwerk war „Die lustigen Weiber von Windsor“, das heute noch viel aufgeführt wird.

Interaktive Stationen

Im Museum gibt es verschiedene interaktive Stationen. Man kann große Würfel rollen lassen, das erzeugt Töne im ¾ Takt. So kann man seinen eigenen Walzer per Würfel komponieren. Im ersten Stock steht ein Flügel jeder darf darauf spielen und zeigen was er kann. In der Evolutions-Maschine werden zur eigenen Stimme bekannte Melodien gemixt und auf einer CD zum Mitnehmen gebrannt.  

Der Beginn des Hörens

Ganz spannend ist eine Wand zum Hören, die sogenannte „Klanggalerie“. Man kann den Kopf in Öffnungen in die Wand halten oder aus Duschköpfen kommen verschiedene alltägliche Stadtgeräusche und was ein Baby im Mutterleib schon hört. An weiteren Hörelementen hört man Lichtstürme, Meteoriten-Schwärme, Zahnarztbohren, das Schnarchen eines Menschen und Meeresrauschen. Schallwellen werden in einem Plexiglasrohr-Schaukasten, im „Kundtsches Staubrohr“ sichtbar gemacht, hier wirbeln ultrafeine Korkstücke durch Klänge auf. 

Wiener Komponisten 

Dann kommen die Räume der berühmten Wiener Komponisten, in denen man die Zeit und das Werk der Komponisten nachempfinden kann. Im multimedialen Ausstellungsbereich ist man auf den Spuren von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Wolfgang Beethoven, Franz Schubert, Johann Strauß und Gustav Mahler unterwegs. Dann folgen die Räume der Komponisten der Wiener Moderne wie Arnold Schönberg, Alban Berg und Anton von Webern. Im musikalischen Namensspiel „Namadeus“ kann man seinen Namen eingeben, der dann in eine Mozartkomposition umgewandelt wird. 

Die Hauptattraktion

Das Highlight im Museum, für das die Besucher weltweit anreisen, ist die Möglichkeit die Wiener Philharmoniker selbst zu dirigieren. Man tritt vor eine Videoprojektion im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins und kann sich für eins von fünf Musikstücken entscheiden: Donauwalzer, die Nannen-Polka, Mozarts Kleine Nachtmusik, den Radetzky-Marsch, den Ungarischen Tanz Nr. 5 von Johannes Brahms sowie die Orpheus-Quadrille von Johann Strauß. Dann geht es los, man schwingt den Taktstock und die Musiker folgen per Video. Wenn jemand zu schnell oder langsam dirigiert, dann steht ein Musiker auf und beschwert sich. Es kommen auch bekannte Dirigenten in das Haus der Musik um die Philharmoniker zu dirigieren. Im Souvenir-Shop man eine Urkunde, die bezeugt, dass man die Wiener Philharmoniker dirigiert, hat kaufen.

Bewegungen erzeugen Musik

Im „Zeitperlen-virto-stage-Raum“ kann man sich mit dem Körper zur Musik bewegen. Durch die eigenen Bewegungen werden die Musik, der Gesang und die Videobilder verändert und werden somit zum Gesamtkunstwerk. Das ist Musik mit allen Sinnen erleben.  

Virtuelles Zookonzert zum Mitmachen

Schulkinder tanzen beschwingt durch die Führung. Kinder haben besonders viel Spaß im Zookonzert. Hier können sie mitmachen und werden spannende Entdeckungen in einem Märchen machen, das dem Märchen von Marko Simsas Bilderbuch, das Zookonzert, nachempfunden wurde. Raumsensoren nehmen die Bewegung der Kinder auf und lassen die Tiere des Konzerts auf der Leinwand watscheln, klatschen oder hüpfen.  

Gabi Dräger

Kontakt

Österreich Werbung www.austria.info,

Wien Tourismus www.wien.info

Haus der Musik, Seilerstätte 30, A-1010 Wien, Tel.: +43-1-513 48 50, info@hdm.at,  www.hausdermusik.com,

 

Konzerte im Haus der Musik

Im Haus der Musik finden auch moderne Konzerte wie Indi und Rock statt.

Foto: ERGO Group

Telefonieren im Ausland: EU schafft Roaming-Gebühren ab

Telekommunikationsrecht

 

Ab 15. Juni 2017 wird die Handynutzung im europäischen Ausland billiger. Denn die EU schafft die sogenannten Roaming-Gebühren ab, welche bisher bei der Nutzung von Handys mit deutschem Tarif im Ausland anfielen. Künftig gelten laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) beim Telefonieren, SMS-Versenden oder bei der Internetnutzung die gewohnten heimatlichen Tarife – zumindest bei zeitweiligem Aufenthalt im Ausland. Bei dauerhaften Auslandsaufenthalten sind weiterhin Aufschläge möglich.

Information:

Bisher war es bei Auslandsaufenthalten, zum Beispiel im Urlaub oder auf Geschäftsreisen, oft teuer, das Handy zu nutzen. Denn in ausländischen Netzen fielen für Handys mit deutscher SIM-Karte sogenannte Roaming-Gebühren an. Die EU schafft diese Zusatzgebühren in zwei Schritten ab: Eine erhebliche Deckelung der Roaming-Aufschläge gilt seit 30. April 2016. Ab 15. Juni 2017 entfallen sie nun ganz. Urlauber oder Geschäftsreisende können ohne Aufpreis ihre vertraglich vereinbarten Freiminuten, Flatrates oder ihr Datenvolumen ausschöpfen, wenn sie im Ausland unterwegs sind. Länder: Die Neuregelung gilt nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice nur in der EU, genauer in allen Ländern der Europäischen Union, plus einigen zusätzlichen Ländern, die ebenfalls die EU-Roaming-Verordnung unterzeichnet haben – wie Liechtenstein, Norwegen und Island. Für außereuropäische Länder gilt die Regelung nicht.

Nutzung: Von der Abschaffung der Roaming-Tarife profitieren Reisende, die vom Ausland aus nach Deutschland telefonieren oder im Urlaubsland im Internet surfen wollen. Was beispielsweise Anrufe von Deutschland ins Ausland mit einem deutschen Tarif kosten, regelt weiterhin der jeweilige Vertrag.

Ausnahmen: Nach wie vor lohnt sich ein Blick in den eigenen Handyvertrag und den vereinbarten Tarif. Denn: Es gibt Tarife mit großen Datenvolumina, bei denen der Anbieter die übertragene Datenmenge bei Nutzung im Ausland begrenzen kann. Auch das sogenannte Dauer-Roaming ist ausgenommen: So wollen die Anbieter verhindern, dass sich deutsche Handynutzer im Ausland eine billige SIM-Karte kaufen und diese dann auf Dauer in Deutschland nutzen. Die dauerhafte Nutzung der deutschen SIM-Karte im Ausland fällt ebenfalls nicht unter die neue Regelung. In solchen Fällen können die Unternehmen nach wie vor Aufschläge erheben, jedoch nur innerhalb bestimmter Obergrenzen. Nicht umgesetzt hat die EU ihre ursprüngliche Absicht, die Roamingfreiheit für Reisende auf 90 Tage im Jahr zu begrenzen. Einige Anbieter haben ihre Roaming-Gebühren bereits vorzeitig gestrichen.

EU-Roaming-Verordnung, VO (EU) Nr. 531/2012

D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH

 

Genießer vor! – Wine-Weekend und köstliche Craft-Biere

 

Lifestyle vom Allerfeinsten – nur für Singles und Alleinreisende – dafür steht das Hotel AVIVA make friends****s in Oberösterreich. Alleine ankommen und gemeinsam unbeschwerte Urlaubstage voll Esprit verbringen, das ist die Devise in Europas einzigem Single-Hotel. Über 100 Events im Jahr, ein Dance Club im Hotel und jede Menge Party auf der AVIVA-Alm auf fast 1.000 Höhenmetern garantieren Highlife. Sport ohne Ende, Wellness und Spa gehen mit Life-Coachings und kulinarischen Specials Hand in Hand. Im Frühling sind die Wein- und Biergenießer an der Reihe: 28. bis 30. April 2018 Wine-Weekend, 24. bis 27. Mai 2018 Beer-Weekend im AVIVA.

„Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken“, wusste schon Johann Wolfgang von Goethe. Von 28. bis 30. April 2018 veranstaltet das AVIVA in Kooperation mit dem Weinhaus Wakolbinger und dem Weingut Leitner ein tolles Wein-Wochenende mit Weinverkostung in der Wine-Lounge, mit Livemusik in der AVIVA-Alm, Wein-Shop, Wine-Night im Dance Club und vielem mehr. Vom Sechs-Gänge-Dinner mit Weinbegleitung über ein Käsebuffet, vom Langschläferfrühstück bis hin zum Erlebnisaufguss in der finnischen Sauna werden drei Tage lang die Weinliebhaber nach allen Regeln der Kunst verwöhnt (https://www.hotel-aviva.at/angebote-detail/feiern/aviva-wine-weekend/). Weil es so gut schmeckt, geht es von 24. bis 27. Mai 2018 gleich weiter. Dann dreht sich alles um das Bier. In der hoteleigenen AVIVA Brauerei werden wöchentlich bis zu fünf Hektoliter Bierspezialitäten gebraut. Die Kleinbrauerei zählt zu den coolsten, trendigsten und genussvollsten Plätzen Österreichs. Wer zum Beer-Weekend kommt, kann bereits das AVIVA Sommerbier „Bieriva“ verkosten. Genießer und Craft-Beer-Fans sind gefragt beim „Bier Stacheln“ in der Brau-Boutique, beim Frühschoppen auf der AVIVA-Alm, beim Oldtimer-Traktortreffen, bei Livemusik und vielem mehr (https://www.hotel-aviva.at/angebote-detail/feiern/aviva-beer-weekend-traktortreffen/).

Ein Shuttle fährt wöchentlich am Sonntag ab den Bahnhöfen Würzburg, Nürnberg und Passau direkt in das Hotel AVIVA. Urlaub ohne Kinder, ohne Paare, dafür mit jeder Menge Freunden, Spirit und Emotion ist in dem Lifestylehotel im Mühlviertel in Oberösterreich Programm.

 

Weitere Informationen:

Hotel AVIVA****s Hotelbetriebs GesmbH
A-4170 St. Stefan am Walde, Höhenweg 1
Telefon: +43/(0)7216/37600, Fax: +43/(0)7216/37606

E-Mail: info@hotel-aviva.at

www.hotel-aviva.at

 

mk Salzburg - PR-Agentur für Tourismus

Europäischer Gerichtshof stärkt Passagierrechte
EUclaim: „Aushöhlung der Fluggastrechte gestoppt“

Technische Defekte gelten nicht als „außergewöhnliche Umstände“

 

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute die Rechte von Flugpassagieren gestärkt. Die Richter in Luxemburg entschieden im Fall „Van der Lans gegen KLM“ (Rechtssache C-257 / 14), dass technische Defekte nicht als „außergewöhnliche Umstände“ im Rahmen der Fluggastrechteverordnung gelten. „Wir begrüßen die Entscheidung. Sie zeigt den Airlines klare rechtliche Grenzen auf und stoppt die Aushöhlung der Fluggastrechte“, kommentiert Hendrik Noorderhaven, Geschäftsführer von EUclaim, den Richterspruch.

„Außergewöhnliche Umstände“ bleiben eng gefasst

Die Fluggastrechteverordnung regelt die Ansprüche von Passagieren bei
Nichtbeförderung, Verspätung und Annullierung von gebuchten Flügen. Laut EU-Recht stehen ihnen Entschädigungszahlungen zu, wenn technische Probleme zu großen Verspätungen geführt haben. Europäische Airlines, wie zum Beispiel die größte niederländische Airline KLM, sind der Ansicht, dass technische Defekte, die nach der sogenannten Vorflugkontrolle (pre-flight-check) auftreten, unvorhersehbar, und daher als „außergewöhnliche Umstände“ zu betrachten seien. Dieser Ansicht widersprachen jetzt die Richter am EuGH. Lediglich bestimmte technische Probleme, die zum Beispiel aus versteckten Fabrikationsfehlern, Sabotageakten oder aus terroristischen Handlungen resultieren, können laut EuGH Luftfahrtunternehmen von ihrer Ausgleichspflicht befreien. Auch bei schlechten Wetterbedingungen, Sicherheitsrisiken und Streiks von Piloten oder Bodenpersonal gelten Sonderregelungen. In solchen Fällen haben Fluggäste keinen Anspruch auf Entschädigung. Allerdings liegt die Beweislast hier bei den Airlines: „Die Fluggesellschaft ist in der Pflicht. Sie muss stichhaltig belegen, warum außergewöhnliche Umstände zur Verspätung geführt haben“, erklärt
Noorderhaven.
Weitere Informationen auf www.euclaim.de

„Jojo und ich"

Eine Delfingeschichte aus der Karibik


Auf den Turks and Caicos, einem kleinen Inselstaat an der Grenze vom Atlantik zur Karibik, ist ein Delfin zum Kulturgut erklärt worden. Aber bis es so weit kam, das ist eine lange, spannende und herzergreifende Geschichte. Der Meeresbiologe Dean Bernal hat sie in einem Buch erzählt.

Jojo ist nicht in einem Aqua-Park eingesperrt und für Kunststücke ausgebildet. Der Meeresbewohner entscheidet selbst, mit wem er gemeinsam etwas unternehmen will. Nicht nach Stundenplan. Er bestimmt das Wann und das Wie. Und Tauchlehrer Dean Bernal, den JoJo als Freund auserkoren hat, setzt sich mit allen Mitteln dafür ein, damit das auch so bleiben kann.

JoJos Schicksal und das seiner Artgenossen ist für den Meeresbiologen Bernal zur Lebensaufgabe geworden. Dafür hat er die Marine Wildlife Foundation gegründet, eine Organisation, die sich dem Schutz der Tiere und ihrer Lebenräume weltweit widmet.

1981 war Dean Bernal das erste Mal in das Inselparadies der Karibik gekommen.  Ein junger Delfin, der offensichtlich keine Familie mehr hatte, schließt sich Dean an, schwimmt und taucht mit ihm. Sie stöbern Schildkröten und Hummer auf. Und sie helfen sich bei gemeinsam lebensbedrohliche Situationen.

„Wer genau hinschaut wird feststellen, dass er viel mehr kann als jeder Delfin im Aquarium", schreibt Dean Bernal in seinem Buch. JoJo kann zum Beispiel Meeresschneckengehäuse aus der Tiefe hervorholen.  Er kann Wasserskifahrer aus dem Konzept bringen, dass sie das Gleichgewicht verlieren. Weshalb ihm Maria, die Chefin der Wasserskischule mit Brettern attackiert. Für Außenstehende wirkt es witzig, wenn der Delfin die Skier unter seine Flosse klemmt und abtaucht.  Für Touristiker ist es ärgerlich.Für JoJos Freund Dean gibt es immer wieder Auseinandersetzungen. Als JoJo eingefangen werden soll, setzt Dean alles daran, um das zu verhindern. Er kämpft gegen Jetskiboote, die nahe am Ufer umherkurven. Da die Schrauben Delfine immer wieder schwer verletzen. Er versucht zu verhindern, dass Fangnetze ausgelegt werden, in denen auch JoJo beinahe verendet wäre. JoJo und Dean ist eeine Freundschaft , die nicht nur berührt, sondern auch wachrüttelt.