aktuelle Meldungen Dezember 2018

Foto: (c) Norwegian Cruise Line

„Feel Free“ ist das Motto bei NCL

 

Norwegian Cruise Line – seit mehr als 50 Jahren führender und vielfach höchstausgezeichneter Kreuzfahrtveranstalter – bietet deutschsprachigen Passagieren das  besondere Premium All Inclusive-Paket auf modernsten Schiffen sowie spannenden, weltweiten Routen an.
          So können Reisende unter dem vielversprechenden Motto „Alle Freiheiten – keine Extrakosten“ ihre ganz persönliche Traumreise selbst kreieren und genießen dabei noch tolle Zusatzleistungen gratis: die Platzwahl ist grundsätzlich an jedem Tag frei und ohne Zeiteinschränkungen in den bis zu 27 Dining-Optionen. Eine große Auswahl an Spirituosen, verschiedenen Bieren, Weinen, Cocktails und mehr wartet auf die Durstigen. Was auf Kreuzfahrten immer lästig ist, ist im Premium-Paket bereits eingeschlossen, z.B. die Crew-Trinkgelder, Trinkgelder für andere Inklusiv-Leistungen sowie 60 Minuten Internet pro Gast – was das Kreuzfahrterlebnis erheblich entspannter macht. Für die Bucher von Suiten gibt es noch sehr viel mehr Komfort, zum Beispiel u.a. außergewöhnliche Gourmetessen in mehreren Spezialrestaurants.
          Die sportliche Auswahl ist groß für Jung und Alt: Kletterwände, Wasserrutschen und Hochseilgärten garantieren Spaß und fordern Ehrgeiz – Wellness gibt es natürlich auch, was übrigens auf hoher See nicht mehr wegzudenken ist.
          Was darf nach einem köstlichen Dinner nicht fehlen? Small Talk bei einem leckeren Drink an der Bar oder auf keinen Fall gutes Entertainment. Das bietet NCL auf höchstem Niveau, sogar mit preisgekrönten, internationalen Broadway-Shows.
          Besonders Aktive, Kultur- und Naturinteressierte können mit Mountainbikes, zu Fuß, zu Pferd oder per Bus die vielen verschiedenen fremden Länder, ihre Kulturen und Städte intensiv erkunden.
          Lust bekommen? Zu buchen sind die Premium-All Inclusive-Kreuzfahrten in jedem Reisebüro sowie über www.ncl.de, die Hotline 0611 36070 oder per e-mail reserving@ncl.com   

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Der Winter kann kommen

 

Ski amadé bringt viele Neuerungen

 

Fünf Regionen, 760 Kilometer Pisten, 270 Liftanlagen und 260 Skihütten und Bergrestaurants – das ist Ski amadé. Die Salzburger Sportwelt,

Schladming-Dachstein, Gastein, Hochkönig und das Großarltal gehören zu Österreichs größtem Skivergnügen. Nach einem Rekordwinter folgen nun Rekordinvestitionen von über 108 Millionen Euro: drei neue Liftprojekte, eine neue Mobile App, neue „Ski amadé – made my day“- Packages, kulinarische Ski-Themenrouten und viele Event-Highlights.

Neu bei der Mobile App: Ski amadé Guide

Eine weitere Verbesserung der Servicequalität bietet in der Saison 2018/19 die neue App „Ski amadé Guide“. Diese wurde von der Firma 3D Reality Maps entwickelt und hat neben vielen regionsspezifischen Informationen auch ein hochgenaues Trackingtool, eine Routing-Funktion und vor allem: fotorealistisches Kartenmaterial. So erlebt man Ski amadé digital fast wie in Wirklichkeit und kann schon zu Hause das einzigartige 3D-Erlebnis des Skigebiets in der App genießen.

RIDE Ski amadé: Snowpark, Funslope & Funcross

– Spaß für Kids & Teens abseits der Pisten Powdern, Jumpen, Kickern – für alles was Boardern und Freestylern im Schnee Spaß macht, steht ab sofort „RIDE Ski amadé“. Dazu gehören selbstverständlich alle winterlichen Spielwiesen von Ski amadé wie die neun Snowparks, 14 Funslopes und Funcross, aber auch die zahlreichen ausgewiesenen Freeride Routen. Und weil natürlich „RIDE Ski amadé“ ohne coole Events und Partys nur halb so gut wäre, gehören auch sämtliche Veranstaltungen rund um Snowpark und Freeski dazu. Besonders beliebt: die Cash4Tricks-Tour, ein Pop-Up-Event, das nach der erfolgreichen Premiere nun in die Verlängerung geht und bei dem man auf den zahlreichen Tourstopps mit coolen Jumps und Rides richtig Cash verdienen kann. Wer weiß, für so machen Jung-Boarder vielleicht sogar das entscheidende Karriere-Sprungbrett.

Neue „Ski amadé – made my day“-Packages

Die im vergangenen Jahr neu geschnürten, erlebnisreichen Tagespakete „Ski

amadé – made my day“ bieten auch in dieser Saison wieder zubuchbare Tage. Neu hinzu kommen fünf Highlight-Erlebnistage extra für die Ladies Week.

 

Höhepunkte für alle Kulinarik-Fans in Ski amadé sind die neuen Ski-Genuss-

Routen am Berg und im Tal. Sie führen die Skifahrenden zu den besten kulinarischen Angeboten auf den Pisten und in den Regionen, coole Geheimtipps von echten Insidern.

Die Routen sind in der Ski amadé App und auf der Webseite beschrieben

und hinterlegt und können ganz einfach und individuell abgefahren werden und sind

zusammen mit den anderen kulinarischen Angeboten Teil von „TASTE Ski amadé“.

Selbstverständlich finden auch 2018/19 wieder viele Events in Ski amadé statt: von

Opening-Konzerten und -Partys über FIS-Skirennen bis zur Ski- und Weingenusswoche und dem Höchsten Bauernmarkt der Alpen.

 

Wichtig:  Der Ski amadé Skipass gilt in allen fünf Regionen auf sämtlichen Pisten

des Skiverbunds. Ein 6-Tagespass kostet in der Hauptsaison 266 Euro (Jugendliche

199,50 Euro, Kinder 133 Euro).

 

zum Betrachten bitte ein Bild anklicken!

Bilder und Grafiken: (c) ski amadé

Weitere Informationen:

Ski amadé Serviceline: +43/6452/4033360,

e-mail:  urlaub@skiamade.com

Internet: www.skiamade.com

Das OstseeFerienLand – ein Urlaubsparadies nicht nur zum Baden

Familienurlaub an der Ostsee – zu jeder Jahreszeit ein besonderes Erlebnis

 

Jeder weiß, dass die Ostseebäder mehr als nur Wasser zu bieten haben.

Nicht zuletzt das reizvolle Klima lockt auch im Herbst und Winter Urlauber an die Küste. Ein Magnet für viele Ostseefans – das OstseeFerienLand mit den Badeorten Grömitz, Kellenhusen und Dahme sowie den Ortschaften Grube und Lensahn im Achterland. Diese Region in Ostholstein wird immer wieder als besonders familienfreundlich ausgezeichnet. Ihr Motto: „Auch der Herbst ist im OstseeFerienLand eine goldene Jahreszeit für Groß und Klein!“

Das Ostseeheilbad Grömitz gehört zu den größten Seebädern an der Lübecker Bucht. Am Ende der dortigen 400 Meter langen Seebrücke befindet sich eine Tauchgondel. Mit ihr können die Besucher in vier Meter Tiefe abtauchen und die Unterwasserwelt der Ostsee kennenlernen. Nicht nur Fische und Quallen, sondern auch Krustentiere zwischen grünen Seegras sind zu sehen.

Wer es lieber etwas höher hinauf möchte, kann im Kletterpark direkt hinter dem Strand und dem Deich auf über 60 Stationen den Blick ins Hinterland oder übers Meer bis nach Travemünde genießen. Der Strand in Grömitz führt über acht Kilometer, bis zur Steilküste hinter dem Yachthafen. Mit etwas Glück findet der aufmerksame Besucher dort versteinerte Fossilien.

Bei jedem Wetter lohnt sich ein Besuch der „Grömitzer Welle“, ein Paradies für Wasserratten und Wellnessfans.

In einem Erlebnisbad mit unterschiedlichen Saunen, darunter eine mit Panoramablick auf die Ostsee, können sich Groß und Klein gut erholen.

Wer etwas mehr Ruhe möchte, findet diese im Ostseebad Kellenhusen, ein Ort von besonderer Schönheit, umringt von Wasser und Wald.  Der flach abfallende und rund 50 Meter breite Strand von Kellenhusen bietet besonders Familien mit Kindern wunderbare Bademöglichkeiten.

Unter dem Motto „Das Meer, der Wald und Du“ finden das ganze Jahr über Führungen durch den Kellenhusener Forst statt.

Ob auf den Spuren der Fledermäuse, ein Besuch des Wildschweingeheges oder eine Vogelstimmenwanderung, stets ist der direkte Kontakt zur Natur spürbar. Dass sich auch Bäume unterhalten, erfährt man auf einer Tour mit einem Naturführer.

Etwas esoterischer geht es beim Shinrin-Yoku, einem Waldwalking zum Entschleunigen, zu. Die Teilnehmer können in die Natur eintauchen und sich treiben lassen, den Wald mit allen Sinnen genießen. Waldbaden bedeutet Entspannung für Körper, Geist und Seele.

In Dahme, dem dritten Ostseebad im Verbund, steht der Leuchtturm Dahmeshöved an einem Küstenvorsprung auf einer Geländehöhe ("höved"). Er war das „Licht der Freiheit“ für Menschen, die aus der DDR fliehen wollten. Auf ihrem riskanten Weg in den Westen nutzten sie das Leuchtturmlicht als Navigationshilfe. Aber auch den Schiffen in der Lübecker und Mecklenburger Bucht wies der Turm ab 1879 den Weg.  Heute werden die Räume in dem 28,8 Meter langen Ziegelturm privat genutzt. Von April bis Oktober kann dieser besichtigt, ganzjährig dort auch geheiratet werden.

Am Nordrand von Grube befindet sich der Heimatplatz vom Luftsportclub Condor. Von hier aus kann jeder in die Luft gehen. Alle Piloten arbeiten ehrenamtlich. Cessna-Pilot Georg Altrogge, 56 Jahre und seit 13 Jahren im Verein: „Wir fliegen gern für unsere Gäste, weil wir Spaß daran haben. Deshalb können die Passagiere zu günstigen Preisen die Ostsee und ihr Hinterland aus der Luft betrachten.“

Ein lohnendes Ausflugsziel ist auf jeden Fall das Kloster Cismar. Das Benediktinerkloster stammt aus dem Hochmittelalter und ist äußerst sehenswert. Führungen finden immer samstags um 17 Uhr statt. Blumenfreunde freuen sich bestimmt über einen Gang durch den Klostergarten.

Vom Kloster Cismar ist es nicht weit nach Lensahn, einem historischen Kleinort inmitten von Ostholstein. Mit fachkundiger, humorvoller Führung (auch auf Plattdeutsch) bekommen die Besucher einen Einblick in das bäuerliche Leben. Für manchen ist es auch eine Reise in die eigene Vergangenheit.

Alle Orte des Verbunds sind gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Über 300 Kilometer Fahrradwege führen durch eine meist ebene Landschaft. Sandige Dünen und sanfte Hügel, steile Küsten und flache Strände, blaues Meer, grüne Wiesen und viel Wald genießen die Ritter der Pedale auf ihrem Weg.

Übernachten kann man in über 2220 Ferienwohnungen und Ferienhäusern sowie etlichen Pensionen und Hotels. Als besonders familienfreundlich erweist sich das Familienhotel „Tante Emma“ in Kellenhusen. Das Hotel wurde nach dem Proviantschiff „Tante Emma“ benannt. Es ist mit vielen nordischen Accessoires ausgestattet, mit Seemansgarn und Augenzwinkern gestrickt. In der angeschlossenen Schipper- und Kartoffelstuv „Bootsmann“ gehen überwiegend leckere Fischgerichte über den Tresen.

Wer es etwas komfortabler haben möchte, für den ist das aja Resort in Grömitz die richtige Adresse. Das neueste Spa Resort mit 222 Zimmern liegt unmittelbar an der Promenade des Ortes. Gäste haben von hier aus direkten Zugang zur „Grömitz-Welle“.

Das Sonnendeck bietet einen erhabenen Ausblick über Promenade, Strand und Meer, egal ob bei Sonne oder Regen.

„Die kalte Jahreszeit im OstseeFerienLand hat ihren ganz eigenen Charakter. Nach langen Strandspaziergängen laden Schwimmbäder und Saunen, aber auch kleine Cafés an den Promenaden laden zum Entspannen und Aufwärmen ein“, so Jaqueline Felsmann vom Tourismus Service Grömitz.

Den brillanten Schlusspunkt eines jeden Jahres setzen in Dahme, Grömitz und Kellenhusen die Silvesterpartys am Strand.

Bernd Stiebitz

 

Kontakte und Infos:

https://ostseeferienland.de/

http://flugplatz-grube.de/

http://tante-emma-hotel.de

https://www.ajaresorts.de/standorte/groemitz/das-resort/

www.ostseecard.de

 

foto-marius-stonkus

Der Flug fällt aus, ist verspätet oder überbucht?

Hier helfen sieben Tipps von

www.skycop.com

 

 

Egal ob Urlaubsantritt oder Business-Trip – ein verspäteter oder gar ausgefallener Flug ist immer ärgerlich. Gerade, wenn man dann auch noch am Flughafen festsitzt. Statistiken zufolge hat bereits jeder zehnte Europäer mit Verspätungen, Ausfällen und dergleichen zu kämpfen gehabt. Auch Probleme mit aufgegebenen Gepäckstücken sind keine Seltenheit. In diesem Fall steht einem eine Entschädigung zu. Und wie kann man sie erhalten?

Probleme mit dem Flug

Als Erstes sollten man versuchen, die Lage einzuschätzen, denn man erhält nicht in allen Fällen eine Entschädigung. Bestimmte Situationen liegen außerhalb der Verantwortung von Fluggesellschaften und sind somit nicht erstattungsfähig. Wenn es beispielsweise Probleme mit Ihrem Flug aufgrund von militärischen Auseinandersetzungen, schlechten Witterungsbedingungen, Defekten am Flieger oder einem Streik gibt, geht man leer aus.

Schadensersatz

Wenn der Flug jedoch nach Öffnung der Flugzeugtür eine Verspätung von mindestens drei Stunden aufweist, weniger als zwei Wochen vor Abflug gecancelt wird oder man aufgrund von Überbuchung nicht mitfliegen konnte, dann hat man Anspruch auf einen Schadensersatz. Das fordert die Fluggast-Verordnung der Europäischen Union.

Bei der Durchsetzung des Anspruchs hilft das Unternehmen SKYCOP, das für die Rechte von Fluggästen weltweit einsteht. Laut Marius Stonkus, CEO der internationalen Plattform www.skycop.com, können Betroffene in der EU bis zu 600 Euro Entschädigung von den Airlines erhalten. Dieser Rechtslage sind sich aber auch die Fluggesellschaften bewusst.

 

Sieben Tipps

Im Folgenden gibt es sieben Tipps, um den üblichen Fallen und Tricks auszuweichen.

• Auch wenn eine Verspätung bereits angekündigt ist, muss man pünktlich zum Check-In des Flugs. Nur dadurch kann man Anspruch auf eine Schadenszahlung erheben.

• Bei einem ausgefallenen Flug sollte man darauf bestehen, richtig versorgt zu werden. Es stehen einem in diesem Fall Telefonate mit Verwandten, Internetzugang und Verpflegung zu.

• Man sollte niemals vermeintliche Kompensationsangebote in Form von Coupons oder Gutscheinen annehmen. Außerdem sollte man unter keinen Umständen einen Verzicht auf weitere Entschädigungen unterschreiben, auch nicht wenn man die vorher genannten Angebote angenommen hat.

• Man sollte so schnell wie möglich eine Beschwerde einreichen. Abhängig vom Ort des Geschehens gelten verschiedene Fristen.

• Falls das Gepäck nicht auf dem Band erscheint, muss man direkt vor Ort das Personal informieren und eine Verlustmeldung aufgeben. Wenn man dies erst zu einem späteren Zeitpunkt tut, kann der Entschädigungsanspruch unter Umständen verwehrt werden.

• Wurde der Flug von einer Gruppe gebucht, erhält jeder Fluggast eine individuelle Entschädigung. Hier könnten die Airlines versuchen, die Fluggäste zu täuschen.

• Bei einer geschäftlichen Reise gilt: der auf dem Ticket genannt wird, erhält die Entschädigung – nicht etwa der Arbeitgeber.

Gabi Dräger

Preisgünstiger Flug nach Singapur

 

          Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, zeigte sich am 20. Juni hocherfreut über den Jungfernflug des Billigfliegers Scoot von Singapur nach Berlin-Tegel. „Wir brauchen diese neue Langstreckenverbindung, denn beide Städte sind interessante Messe- und Touristikstädte und bieten auch der Wirtschaft neue Möglichkeiten“. Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup bekräftigte und begrüßte dies hinsichtlich der Eröffnung des BER in zwei Jahren: „Wer sich heute engagiert, hat später Vorteile. Die Entscheidung ist gut für die Zukunft des neuen Flughafens“. Man hoffe, dass diese neue Geschäftsverbindung auch Signal ist für andere Airlines. Ab sofort viermal die Woche fliegt der geräumige 787 Dreamliner der Low-Cost-Tochter der Singapore Airlines Group von Berlin-Tegel nach Singapur, bedient damit den Asien-Pazifik-Raum

 

        „Gerade für die 18 – 35-Jährigen aus Singapur ist Berlin die aufregendste Stadt der Welt – und genau dahin kommen sie nun mit Scoot sehr preisgünstig. Umgekehrt haben die jungen Berliner die Chance, mit kleinem Budget weltweit mit Scoot zu reisen. Dabei zahlen sie nur den Service, den sie nutzen, ohne dass beim Komfort oder bei der Sicherheit gespart wird“, freut sich Vinod Kannan, Scoot-Finanzchef  aus Singapur. Die „Scootitüde“, das Engagement von Scoot, begrüßt ebenfalls visitBerlin-Geschäftsführer Burkhard Kieker: „Wer zuerst kommt, der malt zuerst - der Direktflug kann sehr gut den Asienmarkt erobern“. Bis zum 30. Juni einschließlich kostet der einfache Flug von Tegel nach Singapur ab 175 Euro, die Umsteigevariante nach Sidney ab 265 Euro. Die Angebotstarife unterliegen der Verfügbarkeit, buchbar unter www.FlyScoot.com oder in der mobilen Scoot-App.   

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Für Zypernreisende plant die TUI ab der Sommersaison 2019 neue Flug- verbindungen mit TUI fly.

 

Zwei Mal wöchentlich – voraussichtlich ab Frankfurt und Düsseldorf – nach Larnaca zu fliegen

 

 

Für jeden das passende Hotel

Für Natur- und Aktivurlauber eignet sich die Region rund um Paphos mit dem angrenzenden Troodos-Gebirge und den unzähligen Wanderwegen. Die kleine Stadt an der Südwestküste Zyperns war 2017 auch Kulturhauptstadt und bietet daher neben Strand und Sportprogramm auch viel Kultur.

Hoteltipp: TUI Sensimar Pioneer Beach. Das Vier-Sterne-Adults-Only-Hotel liegt direkt an einer Sandbucht und bietet seinen Gästen verschiedene Restaurants. Eine Woche mit Flug und Halbpension kostet ab 764 Euro pro Person im Doppelzimmer.


Familien fühlen sich an den schönen Sandstränden im Südosten der Insel gut aufgehoben. Ayia Napa hat sich von einer Partyhochburg zu einem Familienferienort mit einem lebendigen, aber gepflegten Ortskern entwickelt.

Hoteltipp: TUI Family Life Aeneas Resort & Spa by Atlantica. Ein umfangreiches Entertainmentprogramm für Groß und Klein, die lagunenartige Poollandschaft sowie All Inclusive sind gute Argumente für einen Familienurlaub im Fünf-Sterne-Hotel. Eine Woche mit Flug und All Inclusive kostet ab 917 Euro pro Person im Doppelzimmer.
 

Für Millennials bietet Limassol den perfekten Mix. Die Studentenstadt mit Bar- und Restaurantszene liegt direkt am Hafen und bietet auch Gelegenheit zum Baden.

Hoteltipp: Hotel Londa. Das Fünf-Sterne-Boutique-Hotel liegt an einer kleinen Sandbucht und die moderne Bar ist am Abend Treffpunkt der Einheimischen. Fünf Übernachtungen kosten mit Flug und Frühstück ab 724 Euro pro Person im Doppelzimmer.

 

Geheimtipp: Zypern im Winter

In den Wintermonaten ist es auf der Insel angenehm mild und das Wasser hat die höchsten Temperaturen in der Mittelmeerregion. Restaurants und Bars sind ganzjährig geöffnet. Ebenfalls für eine Reise in der Neben- und Wintersaison sprechen die attraktiven Preise. Bis zu 40 Prozent Ersparnis sind im Vergleich zu den Sommermonaten bei einigen Hotels möglich.

Beispielsweise im TUI Sensatori Aphrodite Hills Hotel by Atlantica. Aber auch hier gilt: Zypern ist kein Last-Minute-Ziel.

 

Weitere Informationen: www.tui.com

H.L./ nach Information der TUI Deutschland GmbH

© Jordan Curet

„Best of“ für Abenteurer

Top 5 Aktivitäten für Adrenalinjunkies in Aspen und Snowmass

 

Die beiden Orte Aspen und Snowmass im amerikanischen Colorado sind ein wahrer Outdoor-Spielplatz. Für besonders abenteuerliche Urlauber bieten die beiden charmanten Orte eine Vielzahl an Angeboten: Sei es einen neuen Abenteuerpark mit dem vielversprechenden Namen „Lost Forest“ oder einen umfangreichen Bike Park für Downhill-Fans am Snowmass Mountain. Wer nach Höherem strebt, findet seinen Adrenalinkick beim Klettern am Independence Pass oder bei einer Paragliding-Tour über Aspen. Auch ambitionierte Wasserraten finden ihre passende Herausforderung, ob beim Kajaking oder „River Surfing“. Wer auch im Urlaub auf der Suche nach dem nächsten großen Kick ist, der sollte die folgenden Top-5-Outdoor-Abenteuer in Aspen und Snowmass nicht verpassen:

1. Lost Forest: Neuer Abenteuerpark in Snowmass

Ein neues Highlight voller Action und Spannung erwartet Reisende in Snowmass: Hinter dem Namen „Lost Forest“ versteckt sich ein Abenteuerpark am Berg, der diesen Sommer vollständig eröffnet wird. Bereits seit Winter sorgt der „Breathtaker Alpine Coaster“ als erster geöffneter Part für rasante Abfahrten. Die mehr als 1,7 Kilometer lange Sommerrodelbahn schlängelt sich durch die Bäume und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 45 Kilometern pro Stunde. Hinzu kommt ab 22. Juni 2018 die „Canopy Run Zipline“, eine dreistünde Abseil- und Zipline-Tour mit acht Ziplines, die bis zu 27 Meter über dem Boden hängen; der „Treeline Trail Challegen Course“ bietet fünf Pfade in allen Schwierigkeitsstufen, die in bis zu zwölf Metern Höhe verlaufen. Im August kommt dann noch eine neue Kletterwand mit schroffem Einstieg hinzu, die über 14 Selbstsicherungs-Stationen verfügt und bis zu 50 verschiedene Routenmöglichkeiten bietet. Der Abenteuerpark Lost Forest ist täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

2. Spritzige Action: River Surfing, Kajaking und Rafting

Wenn die Temperaturen steigen, ruft das kühle Nass. Auch in Aspen und Snowmass haben in den Sommermonaten die Flüsse und Seen Hochkonjunktur und das bildgewaltige Roaring Fork Valley wird zur Kulisse für Wassersport-Liebhaber: Anfänger können sich auf den leichten bis mittelschweren Gewässern des Roaring Fork River versuchen, während sich erfahrene Rafter und Kajak-Fahrer auf dem Colorado River austoben. Mit großen Wellen und schroffen Felsen sind hier Manövrierfähigkeit und eiserne Nerven gefordert. Auch das „River Surfing“ erfordert höchste Konzentration und Gleichgewicht, wenn es auf einem Stand-up-Paddle-Board darum geht, die Wellen auf dem Fluss zu bezwingen. Für das komfortable und unkomplizierte Wassersport-Vergnügen ohne Schleppen der eigenen Ausrüstung ist gesorgt: In Aspen und Snowmass stehen eine ganze Reihe an Wassersportschulen und Verleihstationen zur Verfügung.

3. Höhenangst bleibt auf dem Boden: Paragliding

Ein ganz besonderes Erlebnis in luftigen Gefilden verspricht eine Paragliding-Tour vom Aspen Mountain. Dabei haben Reisende nicht nur die einmalige Gelegenheit wie ein Vogel über die Bergwelt zu gleiten, sondern erhalten auch einen unvergleichlichen Blick auf den legendären Ort. Mit den Profis von Aspen Paragliding geht es dabei in Höhen von bis zu über 5.000 Metern – und das für fast jeden, von drei bis zu 80 Jahren.

4. Per Eigenkraft hoch hinaus: Klettern und Gipfeltouren

Kraft und Ausdauer benötigen Aspen und Snowmass-Gäste, wenn sie die spektakulären Gifpel und Berge rund um die beiden Orte bezwingen möchten. „Aspen’s 14er“ bieten unendliche Möglichkeiten bis zu technisch extrem anspruchsvollen Gipfelbesteigungen. Wer es noch herausfordernder mag, fährt zum Mount Sopris und erklettert das größte senkrechte Relief Colorados. Hunderte Klettertouren und –Routen warten nur wenige Minuten von Downtown Aspen entfernt am beeindruckenden Independence Pass. Auch Anfänger finden ihren Platz am Fels, beispielsweise in der „Golf Buttle Climbing Area“ mit grandiosen Ausblicken auf den Rio Grands Trail und den Roaring Fork River.

5. Fest im Sattle sitzen: Bike Snowmass

Radfahrer, die einen Adrenalinrausch suchen, sind herzlich willkommen im Snowmass Bike Park, wo sich Downhill-Trails vom Gipfel des Elk Camp Sesselliftes bis zur Basis des Snowmass Village schlängeln - eine aufregende Abfahrt von ca. 880 Höhenmetern. Ambitionierte Radler können sich beispielsweise auf den drei V’s austoben: Viking, Vapor und Valhalla, ein fünf Kilometer langer Freeride-Trail mit einem Höhenunterschied von knapp 427 Metern, bei dem durch zahlreiche Jumps und Wandritte echtes Fahrkönnen gefragt ist.

Auch in diesem Sommer wird die Expansion des Snowmass Bike Park fortgesetzt: Ein neuer, über vier Kilometer langer, mittelschwerer Trail vom Elk Camp Sessellift sowie ein Sprung-Trail für Experten im unteren Teil des Berges werden gerade gebaut.

 

Weitere Informationen unter www.aspenchamber.org sowie www.gosnowmass.com.

Mit rund 300 Sonnentagen im Jahr, der weiten Wildnis Colorados vor der Haustür und täglichen Open-Air-Events für jedes Alter ist klar: Der Sommer in Aspen und Snowmass spielt sich draußen ab! Draußen – an den klaren Läufen des Roaring Fork River, in den legendären Espenwäldern mit ihrem dicken Wildblumenteppich und auf den eindrucksvollen Trails der Bergwelt – von Aspen Mountain über Snowmass bis hin zu den Marron Bells. Von Wandern bis Fliegenfischen und von Mountainbiking bis Rafting ist hier jede Outdoorsportart zuhause und für Kids ist das hübsche Silberminenstädtchen ein einziges Abenteuerland. Aber auch das urbane Leben spielt sich im Sommer im Freien ab – bei zahlreichen, oftmals kostenlosen Events und Konzerten, in der lebhaften Foodie-Szene und besonders im Kulturellen. Denn neben einer Vielfalt internationaler Galerien, hat die Kunst in Aspen und Snowmass längst auch den öffentlichen Raum erobert. Dank eigenem Flughafen ist die Sommerdestination von Europa aus bestens erreichbar und die Servicestandards suchen weltweit ihresgleichen – vom Campingplatz bis zum Designhotel. www.aspenchamber.org und www.gosnowmass.com.

uschi liebl pr GmbH / HPL

Foto: ERGO Group

Telefonieren im Ausland: EU schafft Roaming-Gebühren ab

Telekommunikationsrecht

 

Ab 15. Juni 2017 wird die Handynutzung im europäischen Ausland billiger. Denn die EU schafft die sogenannten Roaming-Gebühren ab, welche bisher bei der Nutzung von Handys mit deutschem Tarif im Ausland anfielen. Künftig gelten laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) beim Telefonieren, SMS-Versenden oder bei der Internetnutzung die gewohnten heimatlichen Tarife – zumindest bei zeitweiligem Aufenthalt im Ausland. Bei dauerhaften Auslandsaufenthalten sind weiterhin Aufschläge möglich.

Information:

Bisher war es bei Auslandsaufenthalten, zum Beispiel im Urlaub oder auf Geschäftsreisen, oft teuer, das Handy zu nutzen. Denn in ausländischen Netzen fielen für Handys mit deutscher SIM-Karte sogenannte Roaming-Gebühren an. Die EU schafft diese Zusatzgebühren in zwei Schritten ab: Eine erhebliche Deckelung der Roaming-Aufschläge gilt seit 30. April 2016. Ab 15. Juni 2017 entfallen sie nun ganz. Urlauber oder Geschäftsreisende können ohne Aufpreis ihre vertraglich vereinbarten Freiminuten, Flatrates oder ihr Datenvolumen ausschöpfen, wenn sie im Ausland unterwegs sind. Länder: Die Neuregelung gilt nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice nur in der EU, genauer in allen Ländern der Europäischen Union, plus einigen zusätzlichen Ländern, die ebenfalls die EU-Roaming-Verordnung unterzeichnet haben – wie Liechtenstein, Norwegen und Island. Für außereuropäische Länder gilt die Regelung nicht.

Nutzung: Von der Abschaffung der Roaming-Tarife profitieren Reisende, die vom Ausland aus nach Deutschland telefonieren oder im Urlaubsland im Internet surfen wollen. Was beispielsweise Anrufe von Deutschland ins Ausland mit einem deutschen Tarif kosten, regelt weiterhin der jeweilige Vertrag.

Ausnahmen: Nach wie vor lohnt sich ein Blick in den eigenen Handyvertrag und den vereinbarten Tarif. Denn: Es gibt Tarife mit großen Datenvolumina, bei denen der Anbieter die übertragene Datenmenge bei Nutzung im Ausland begrenzen kann. Auch das sogenannte Dauer-Roaming ist ausgenommen: So wollen die Anbieter verhindern, dass sich deutsche Handynutzer im Ausland eine billige SIM-Karte kaufen und diese dann auf Dauer in Deutschland nutzen. Die dauerhafte Nutzung der deutschen SIM-Karte im Ausland fällt ebenfalls nicht unter die neue Regelung. In solchen Fällen können die Unternehmen nach wie vor Aufschläge erheben, jedoch nur innerhalb bestimmter Obergrenzen. Nicht umgesetzt hat die EU ihre ursprüngliche Absicht, die Roamingfreiheit für Reisende auf 90 Tage im Jahr zu begrenzen. Einige Anbieter haben ihre Roaming-Gebühren bereits vorzeitig gestrichen.

EU-Roaming-Verordnung, VO (EU) Nr. 531/2012

D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH

 

Europäischer Gerichtshof stärkt Passagierrechte
EUclaim: „Aushöhlung der Fluggastrechte gestoppt“

Technische Defekte gelten nicht als „außergewöhnliche Umstände“

 

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute die Rechte von Flugpassagieren gestärkt. Die Richter in Luxemburg entschieden im Fall „Van der Lans gegen KLM“ (Rechtssache C-257 / 14), dass technische Defekte nicht als „außergewöhnliche Umstände“ im Rahmen der Fluggastrechteverordnung gelten. „Wir begrüßen die Entscheidung. Sie zeigt den Airlines klare rechtliche Grenzen auf und stoppt die Aushöhlung der Fluggastrechte“, kommentiert Hendrik Noorderhaven, Geschäftsführer von EUclaim, den Richterspruch.

„Außergewöhnliche Umstände“ bleiben eng gefasst

Die Fluggastrechteverordnung regelt die Ansprüche von Passagieren bei
Nichtbeförderung, Verspätung und Annullierung von gebuchten Flügen. Laut EU-Recht stehen ihnen Entschädigungszahlungen zu, wenn technische Probleme zu großen Verspätungen geführt haben. Europäische Airlines, wie zum Beispiel die größte niederländische Airline KLM, sind der Ansicht, dass technische Defekte, die nach der sogenannten Vorflugkontrolle (pre-flight-check) auftreten, unvorhersehbar, und daher als „außergewöhnliche Umstände“ zu betrachten seien. Dieser Ansicht widersprachen jetzt die Richter am EuGH. Lediglich bestimmte technische Probleme, die zum Beispiel aus versteckten Fabrikationsfehlern, Sabotageakten oder aus terroristischen Handlungen resultieren, können laut EuGH Luftfahrtunternehmen von ihrer Ausgleichspflicht befreien. Auch bei schlechten Wetterbedingungen, Sicherheitsrisiken und Streiks von Piloten oder Bodenpersonal gelten Sonderregelungen. In solchen Fällen haben Fluggäste keinen Anspruch auf Entschädigung. Allerdings liegt die Beweislast hier bei den Airlines: „Die Fluggesellschaft ist in der Pflicht. Sie muss stichhaltig belegen, warum außergewöhnliche Umstände zur Verspätung geführt haben“, erklärt
Noorderhaven.
Weitere Informationen auf www.euclaim.de